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Dörfer

Die Marktstadt Wesselburen ist umgeben von 11 Umlandgemeinden, die zur einen Seite bis an die Nordsee und zur anderen bis an die Eider grenzen. Geprägt durch die Nähe zu Wesselburen hat jeder Ort für sich seinen ganz eigenen Charme und dabei stets den Zwiebelturm der St. Bartholomäus-Kirche im Blick.  

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Die Kirche lassen wir bei uns nicht allein im Dorf

Wesselburen, Wesselburenerkoog, Wesselburener-Deichhausen, Strübbel, Schülp, Oesterwurth, Friedrichsgabekoog, Süderdeich, Reinsbüttel, Norddeich, Hillgroven und Hellschen-Heringsand-Unterschaar mit dem längsten Ortsnamen in Deutschland begrüßen herzlich die Gäste.

Bestandteil vieler Ortsnamen im Norden ist der "Koog". Ein Koog ist durch Eindeichung dem Meer abgerungenes Land vor dem Deich, durch die neue landwirtschaftliche Nutzflächen entstanden. Seewärts wird ein Koog vom neuen Deich und landeinwärts vom alten Deich begrenzt. Die meisten Köge entstanden nach 1600. Heute wird die Eindeichung nur noch zum Küstenschutz betrieben. Zwischen Hedwigenkoog und Wesselburenerkoog ist diese „Landgewinnung“ sehr gut veranschaulicht. Zwischen den Holzbuhnen, die aus dem Watt ragen bleibt mit jeder Flut etwas Meeresgrund zurück.

In Süderdeich, dem Ort mit den meisten Reetdachkaten in Dithmarschen gibt es hübsche Fotomotive. Lohnenswert ist ein Abstecher in das Blumendorf Schülp, ganz besonders ab Ende August, wenn die Begonienblüte beginnt. Interessant auch Reinsbüttel, dessen alter Dorfkern auf einer sogenannten „Langwarft“ liegt. Vor über 400 Jahren konnte man hier an der Straße „Achtern Diek“ noch einen Strandspaziergang machen und hatte dabei die „Insel Büsum“ im Blick.

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Wesselburen erleben

Ländliche Genüsse

Hier an der Küste gibt es bei echt nordisch herber Gastlichkeit reichhaltige Angebote an kulinarischen Überraschungen.

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    region|dithmarschen
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